07.12.08 | Voll GAGA!
Unsere GAGA-Vorstellung am MIttwoch, 10.12., im Kabarett Niedermair ist leider ausverkauft. Wie Sie die Zeit trotzdem sinnvoll nutzen könnten, das zeigen wir Ihnen gerne hier:
Gehen Sie doch mit uns auf ein Eis!

Heissa, wieder Winterzeit!
Und diese krönt die Laufarbeit.
Hütchen, Jäckchen, Röckchen an,
passend dicke Söckchen. Dann
flugs die Kufenschuh’ geschnürt!
Grad so, wie es dem Sport gebührt.
Früher fuhr ich paarweis’ noch
mit meinem Mann, dem Hofrat, doch
der hat per Tod sich mir entwunden.
Dreh als Witwe nun die Runden.
Wo keck den Kopf nach vorn ich neige
und schneidig durch die Reihen geige.
Die nimmermüde Sportlerlunge
neidet mir noch mancher Junge!
Der junge Mann – hier links im Bild –
ist längste Zeit schon auf mich wild.
Ich tu nur so, als merkt’ ich’s nicht,
was ihm beinah das Herzchen bricht.
Scharwänzelt er doch Runden schon
um mich, als wär’ er Oberon.
Rasant fahr’ ich – tu so, als flöhe
ich vor des Jünglings süßer Nähe.
So sieht er stets mein Hinterteil –
Ich hör’ ihn förmlich: „Ach, wie geil!“
(Dies Wort - sonst nicht mein Sprachgebrauch -
doch schließlich schaut man Werbung auch.)
Ich schenk ihm Axel, Lutz und Flip,
das lüpft mein Röckchen bis zum Slip.
Und endlich darf er nach mir haschen:
Zuerst der Sport – und jetzt das Naschen!
Ach, wie schön ist doch das Leben
auch ohne Mopeds – eben!
Gehen Sie doch mit uns auf ein Eis!

Heissa, wieder Winterzeit!
Und diese krönt die Laufarbeit.
Hütchen, Jäckchen, Röckchen an,
passend dicke Söckchen. Dann
flugs die Kufenschuh’ geschnürt!
Grad so, wie es dem Sport gebührt.
Früher fuhr ich paarweis’ noch
mit meinem Mann, dem Hofrat, doch
der hat per Tod sich mir entwunden.
Dreh als Witwe nun die Runden.
Wo keck den Kopf nach vorn ich neige
und schneidig durch die Reihen geige.
Die nimmermüde Sportlerlunge
neidet mir noch mancher Junge!
Der junge Mann – hier links im Bild –
ist längste Zeit schon auf mich wild.
Ich tu nur so, als merkt’ ich’s nicht,
was ihm beinah das Herzchen bricht.
Scharwänzelt er doch Runden schon
um mich, als wär’ er Oberon.
Rasant fahr’ ich – tu so, als flöhe
ich vor des Jünglings süßer Nähe.
So sieht er stets mein Hinterteil –
Ich hör’ ihn förmlich: „Ach, wie geil!“
(Dies Wort - sonst nicht mein Sprachgebrauch -
doch schließlich schaut man Werbung auch.)
Ich schenk ihm Axel, Lutz und Flip,
das lüpft mein Röckchen bis zum Slip.
Und endlich darf er nach mir haschen:
Zuerst der Sport – und jetzt das Naschen!
Ach, wie schön ist doch das Leben
auch ohne Mopeds – eben!
Martin Moped - 7. Dez, 16:35



eis mit stil
heissa- juchuh
ich kanns gar nicht fassen
dass es auch mopeds aufs eis verschlägt
das allerdings verschlägt mir die red...
nichtsdestotrotz seis drum
ich fetz am eis jeden dritten tag rum
und hab euch noch nicht erkannt
im wolligen wintergewand
zum tanze fordere ich mann für mann
auch wenns keiner von euch richtig kann
am mittwoch des abends
eins zwei drei
wird gewalzert
kommt doch vorbei !!!
am sonntag bei den mittagspromirunden
-entbindet mich -da bin ich entschwunden
doch fängt der frühe nachmittag an
zeig jeder was er so kann
aufs galtteis geführt
so lässt sich ertragen
das wintergrau in der stadt
komm - wollen wirs wagen -
das leben findet immer nur jetzt statt !
heissa juchuh
vielleicht skatest auch du ?