Scharfe Kritik Scheibners in der ORF-Pressestunde zeigt Wirkung!

Der geschäftsführende BZÖ-Obmann Herbert Scheibner forderte in der ORF-Pressestunde am Sonntag sehr richtig, dass jeder Mensch, der sich in Österreich länger aufhalten wolle, sich zu den Grundsätzen der Demokratie und den Menschenrechte bekennen müsse. Wenn jemand dazu nicht bereit sei, müsse er das Land verlassen. So genannten Hasspredigern solle die Staatsbürgerschaft entzogen werden.

"Wenn sich jemand unter falschen Voraussetzungen die Staatsbürgerschaft erschlichen hat […], hat er das Vertrauen missbraucht und muss abgeschoben werden. Parallelgesellschaften haben in Österreich nichts verloren", so Scheibner.

Die Bevölkerung nahm diesen Steilpass Scheibners dankbar auf, reagierte prompt und machte ihrer verständlichen Wut gegenüber solchen Menschen bereits tags darauf Luft:

fendrich

Den Gebrüdern Moped wurde nun ein Bekennerschreiben der österreichisch-katholischen, heimattreuen Liga I am fromm! (Austria) zugespielt. Sie zeichnet darin für diese Aktion verantwortlich und kündigt – „falls nötig“ - weitere Schritte an. Warum den Aktivisten gerade der Austrobarde Fendrich ein Dorn im Auge ist, beschreiben sie in dem Papier so:

„Herr Fendrich ist uns mit seinen subversiven und österreichfeindlichen Texten längst ein Dorn im Auge. Seine Gesinnungsgenossen sind es und insbesondere er, der offenbar vergessen hat, wes Stammes Apfel er ist! Herr „Fendrich“ (ursprgl.: Fendrić!) hat mit seinen lustverherrlichenden („Oben ohne“!), perverse Sexualpraktiken befürwortenden (das Lied „Zweierbeziehung“ propagiert eindeutig Lebensgemeinschaften mit Fahrzeugen!) vertonten Ergüssen die Grenzen des Zulässigen überschritten! (Was kommt nach den Tierbordellen als nächstes: Das „Autopuff“ beim Gebrauchtwagenhändler um die Ecke!?)

Weiters besudelt dieser selbsternannte Barde unentwegt Kultur und Sitten dieses unseres schönen Landes, wenn der Inländerfeind über die österrechischenFrauen schreibt: „Sie überfallen jeden Tag die Konditoreien“ (aus „Feine Damen“) oder gar die tapfere Exekutive verunglimpft („Razzia“). Dessen nicht genug, gipfelt seine Österreichbeschimpfung in den Worten „I kenn’ die Leut’, i kenn’ die Ratten, die Dummheit, die zum Himmel steigt.“

Pfui, Herr Fendrich! Es reicht! Wir aufrichtigen Patrioten lassen uns dies’ nicht länger gefallen! Sie haben es nicht verdient, Österreicher zu sein! Kotzen Sie doch Ihren verbalen Dung künftig in Ihrer so genannten „Finca“ bei Ihren iberischen Zigeunerfreunden aus!

Wir wissen, wo Ihr Auto steht und (bis auf wenige giftgrüne und erzrote Ausnahmen) das gesunde volksempfinden der österreichischen Politik hinter uns!

Unser Kampf geht weiter, und vergessen Sie nicht:
Wir haben Herzen wie Bergwerke!
Und JEDER von uns sagt am Ende stolz und nicht allein:
I am fromm! (Austria)“

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Aktuelle Kommentare

vielen dank, freut mich....
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franzjoseph - 8. Nov, 23:03
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gekonnt
ja der gesichtsausdruck ist klasse:) so luftgitarrespielen...
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flatrates-umts.de (Gast) - 21. Okt, 23:14
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Da fehlen aber noch die langen Haare, der Hut und die...
Anne Lernspiele (Gast) - 19. Okt, 11:52
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Im Wiener Kabarett? Kommt ihr auch zum ein berlinische...
Martina (Gast) - 30. Sep, 13:13
Bist du Moped!
Ich werde mir die Aufführung auf jeden Fall angucken....
mathiask (Gast) - 28. Sep, 13:50

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